1691 – 1829

Vor 1691 durfte im zur Bebauung freigegebenen Stadtgraben an der alten Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert mitten im jüdischen Viertel am Fuß des Münsterberges ein kleines zweistöckiges Haus gebaut werden, dessen Fundamente im Keller des Blauen Haus zu sehen sind. Wenig später wurde der östlich gelegene größere Teil des Hauses errichtet. 140 Jahre lang war es das Gasthaus „St. Peter“ im Eigentum von Christen.

LDA_BH_Entstehungsgeschichte-1.pdf
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