Das Blaue Haus in Breisach

Das Blaue Haus ist eine Gedenk- und Bildungsstätte für die Geschichte der Juden am Oberrhein. Die Dauerausstellungen

"Jüdisches Leben in Breisach 1931",
"Nach der Shoah" 
 und
"Gurs 1940. Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden",

Veranstaltungen und Bildungsangebote am authentischen Ort, erinnern an das Leben der jüdischen Gemeinden, das Zusammenleben von Christen und Juden sowie an das gewaltsame Ende während der Nazidiktatur 1940 und stellen
aktuelle Zeitbezüge her.

Geöffnet mittwochs und sonntags  14 – 17 Uhr,
außer an Feiertagen,

alternative Zeiten sind nach Absprache möglich.

Eintritt frei, mit 2G-Nachweis und Mund-& Nasenschutz

NEU! Die digitale Stadtführung "Jüdisches Leben in Breisach" ist ab 14. November über Smartphone/ Tablet frei abrufbar.
(Direktlink zur Installation der APP und zum Öffnen der Tour)

"Wir brauchen Orte der konkreten Erinnerung" (Landtagspräsident Peter Straub, Januar 2000). Deshalb wurde der Förderverein aktiv, der das ehemalige jüdische Gemeindehaus in Breisach am Rhein erwarb, um es für die Stadt und ihre Besucher zu erhalten und zu nutzen. Die Authentizität eines Ortes - so lehrt die Erfahrung der Gedenkstätten - lässt Geschichte in der Gegenwart anschaulich werden, um aus ihr zu lernen. In den Mauern des Hauses werden mehr als 700 Jahre Geschichte lebendig.

 

Geschichte

 

Rundgang

Wir laden dazu ein, das Haus zu betreten und kennen zu lernen.